Leserstimmen
Ich freue mich immer über Feedback zu meinen Büchern. Hier finden Sie ein paar ausgewählte Pressestimmen und Leserstimmen zu meinen Niederbayern-Krimis und Großbritannien-Krimis
Die Leserstimmen, Buch-Rezensionen und Bewertungen meiner Krimis wurden als anonyme Zitate online aus verschiedenen Quellen entnommen. Teils wurden Stellen herausgenommen, um nicht zu viel von der Handlung zu verraten.
Leserstimmen zu „Walpurgisnacht“
(erster Niederbayern-Krimi)
„Man ist sofort drin in der Geschichte und mag Gregor Cornelius, den eremittierten Geschichtsprofessor, weil er so menschlich ist. Als Leser begleiten wir ihn nach Neukirchen und lernen nacheinander die wichtigsten Einwohner kennen, dazu auch gleich ihre Ecken und Kanten. Anfangs fiel es mir ein bisschen schwer, die vielen Figuren zu sortieren.
Man spürt, dass sich was zusammenbraut und schon gibts einen Toten und der Maibaum ist weg. Schnell finden sich Verdächtige und man denkt, ja, der/die ist es, aber weit gefehlt.
Es bleibt bis zum Schluss spannend, lustig und auch tiefgründig, weil man mit den Figuren mitfühlt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, bildhaft und ausdrucksstark. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe das Ebook nach zwei Tagen beendet. Ich habe mich sehr gut ins Dorfleben von Neukirchen mit den Verstrickungen, Traditionen und Menschen hineindenken können und mich prima unterhalten gefühlt.“
„Ein spannendes Buch, leicht und locker geschrieben, es liest sich sehr gut. Witzige Einlage, alles in allem eine entspannende, lustige Lektüre. Kann ich jedem empfehlen.“
„Die Autorin Karoline Eisenschenk hat einen tollen Schreibstil, die Geschichte ist von Anfang bis zum Ende spannend, auch der Humor an manchen Stellen kommt nicht zu kurz. Sie schafft es die Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken und man weiß bis zum Schluss nicht wer der wahre Mörder ist. Die Protagonisten sind klasse beschrieben und der Professor ist einem sofort symphatisch. Ein wirklich sehr gelungener Krimi, der mir sehr viele schöne Lesestunden verschafft hat.“
„Ich bin begeistert. Mit „Walpurgisnacht“ ist Karoline Eisenschenk meiner Meinung nach ein wahres Meisterwerk gelungen. Die Story ist nicht nur äußerst spannend, sondern auch sehr rührend und mit viel Tiefgang. Das hat mich bis zur letzten Seite ans Buch gefesselt.“
„Dieses Buch und seine Autorin haben mich überrascht. Die Autorin versteht es, dörfliches Geschehen und persönliche Schicksale zu einem Krimi zu verweben. Geschickt lässt sie mal die eine, mal die andere Person zum Hauptverdächtigen werden, ehe sie den Mord und über die Gründe, die zu dem Mord führten, aufklärt.“
„Der Münchner Geschichtsprofessor Gregor Cornelius hütet das Haus von Freunden. Wer das Dorfleben kennt weiß, hier weiß jeder alles und Geheimnisse gibt es nicht. Dann passiert an Walpurgisnacht ein Mord und plötzlich ist jeder irgendwie verdächtig.
Dieser Krimi macht wirklich Spaß zu lesen. Anfängliche Verdächtigungen drehen sich mit jeder Seite und man rätselt direkt mit. Das Ende ist überraschend, wobei ich ab und an den Gedanken im Kopf hatte, mir aber nicht sicher war.
Es ist leicht zu lesen und der Humor lockert alles auf. Man muss Gregor einfach mögen. Die Figuren sind klasse erarbeitet und man fühlt sich wirklich wie mitten im tiefsten Bayern. 😅 Wer Krimis liebt oder sich an einem versuchen möchte, ist hier genau richtig.
Bookie-fizierte Empfehlung!“
Leserstimmen zu „Der letzte Tanz“
(zweiter Niederbayern-Krimi)
„Dieser Krimi enthält sehr viel Lokalkolorit. Er ist sehr gut geschrieben und spannend bis zum Schluss. Nichts ist so wie es scheint. Die Charaktere sind so gut beschrieben, dass man das Gefühl hat selbst vor Ort zu sein. Ein Muss nicht nur für Fans von Regionalkrimis.“
„Sehr schönes und spannendes Buch, das bis zur letzten Seite fesselt.“
„Dieser Krimi hat alles, was das Leseherz begehrt. Mehrere Handlungsstränge, die logisch aufgebaut sind und schön zusammenlaufen, Humor und Lokalkolorit und einen Spannungsbogen, der bis zum Schluss nicht abnimmt.“
„Dieser Krimi hat alles, was das Leseherz begehrt. Mehrere Handlungsstränge, die logisch aufgebaut sind und schön zusammenlaufen, Humor und Lokalkolorit und einen Spannungsbogen, der bis zum Schluss nicht abnimmt.“
„Die Flut der sogenannten Regionalkrimis ist mittlerweile unüberschaubar. Sie alle werben mit dem beinahe zu Tode gemarterten „Lokalkolorit“, das sich bei gar vielen dieser Krimis als blässlich-unzulänglich herausstellt und im Grunde ein Etikettenschwindel ist.
„Der letzte Tanz“ von Karoline Eisenschenk bildet da eine rühmliche Ausnahme, denn ein ganz spezifisches Brauchtum, der Schäfflertanz, ist Dreh- und Angelpunkt des Krimis, der zudem noch mit einer gehörigen Portion Spannung aufwartet und einer Handlung, die gut durchdacht ist, mit den nötigen Verwirrungen – und Irrungen der Protagonisten versehen ist und den Leser bis kurz vor Schluss im Ungewissen über die wahren Hintergründe lässt.
Genauso wünscht man sich einen Krimi, der einen am Ende befriedigt zurück- und keine Fragen offen lässt!
Neben dem Schäfflertanz, zu dem wir im Roman während der letzten Proben stoßen, denn die Aufführungen stehen kurz bevor, ist es der emeritierte Geschichtsprofessor Gregor Cornelius, der die Handlung zu weiten Teilen trägt.
Es hat Spaß gemacht, diesen recht umfangreichen, aber zu keinem Zeitpunkt langweiligen, dafür aber sehr originellen Kriminalroman zu lesen!
Gregor Cornelius kennenzulernen war ebenso eine Freude, und obwohl Karoline Eisenschenk ganz schön tief in menschliche Abgründe und hinter die glänzenden Fassaden scheinbar wohlgeordneter Familien blicken lässt, ist der sympathische Gregor mit dem gesunden Menschenverstand der ruhende Pol der Geschichte, eine Figur, auf die sich alles hinbewegt, die langsam die Fäden aufgreift und sie aufrollt, bis ein stimmiges Gesamtbild herauskommt.
Seine Dauerrivalität mit Kommissar Thorwald ist erheiternd zu lesen und ein angenehmer Ausgleich zu der Geschichte selbst, die sich vor dem verblüfften und geschockten Leser entfaltet.
Und auch die anderen Haupt- und Nebenakteure des Romans sind gelungen. Die Autorin stattet sie mit typischen Charakterzügen aus, die sie zu Individuen machen, die man ganz schnell visualisieren kann und die sich denn auch folgerichtig und ohne nicht nachzuvollziehende Brüche verhalten – und die alle auf irgendeine Weise mit dem Schäfflertanz, der dem Buch seinen Titel gibt, verbunden sind, sei es als gegenwärtig oder als ehemals Mitwirkende, sei es als Verwandte von Mitwirkenden.“
Leserstimmen zu „Bluternte“
(dritter Niederbayern-Krimi)
„Ich lasse mich gerne mit geistreichen, spannenden und heimatlichen Motiven unterhalten, und das Buch ist beste heimatliche Unterhaltung. Man spürt die Liebe zur Heimat und das Verständnis für die Menschen, das natürlich seine Grenzen bei Habgier und kriminellen Handlungen hat. Das Ende beinhaltet Lösungen, bei denen nichts offen bleibt, die aber auch von einem geübten Krimi-Leser nicht zu erwarten sind. Ich freue mich wieder einen Höhepunkt des Bayern-Krimis gelesen zu haben.“
„Das Buch ist super gut und flüssig geschrieben. Es hat seinen ganz eigenen bayerischen Scharm. Es war so spannend, dass ich es am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Die Geschichte hat mich gefesselt, ich musste einfach wissen wer der Täter ist und was sich noch alles für Abgründe in dem kleinen beschaulichen Dorf auftun.“
„Der Krimi „Bluternte“ ist nun schon der dritte Niederbayernkrimi mit dem Protagonisten Prof. Cornelius, der unbeabsichtigt ein jedesmal der Polizei zuvorkommt, wenn es darum geht die Kriminalfälle im kleinen Bayerischen Dorf Neukirchen zu lösen, auch wenn das für ihn so manches Mal mit einem blauen Auge ausgeht.
Karoline Eisenschenk spielt mit den Nerven des Lesers wie mit einer Geige, manchmal streicht sie sanft dahin, dann aber zupft sie beinahe aggressiv an den Saiten. Sie führt den Leser mehrfach auf falsche Fährten, wenn dieser wie die ermittelnden Beamten der Kripo glaubt schon längst auf die Lösung des Falls gekommen zu sein.
Man kann einfach nicht mehr zu lesen aufhören, bis die Enttäuschung zuschlägt, weil der Fall gelöst und das Buch aus ist.“
„Meine Meinung: Das Buch hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen. Wie bei den beiden Vorgängerbänden, ist der Schreibstil flüssig, spannend und interessant. Man ist vom ersten Moment an mitten in der Geschichte und kann die einzelnen Handlungsstränge sehr gut nachvollziehen. Auch die Geschichte an sich ist sehr realistisch. Denn solche Ideen mit Freizeitparks haben mittlererweile sehr viele Gemeinden, um die Orte wieder interessanter zu machen. Besonders gelungen fand ich die Idee mit der Namensliste am Anfang, denn es sind schon sehr viele Personen involviert und so kann man immer wieder nachschauen, um wen es sich handelt, gerade dann wenn man die ersten beiden Teile nicht kennt.
Gregor Cornelius wird mir von Band zu Band symphatischer und ich hoffe das es noch weitere Fälle mit ihm geben wird.
Mein Fazit: Ein gelungener Krimi, den ich bedingungslos empfehlen kann, allerdings rate ich die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.“
Leserstimmen zu „Fahnenweihe“
(vierter Niederbayern-Krimi)
„Da stimmt einfach alles bis auf die Silbentrennung. Dieser vierte Niederbayernkrimi der Autorin ist wiederum ein großartiger Lesegenuss. Übliche Kriterien wie Spannung, Regionalität, Lebensnähe und Humor werden in besonderem Maß erfüllt. Personen handeln, denken und sprechen glaubwürdig in lebensnahen, natürlichen Situationen.“
„Für das Buch würde ich gerne mehr Sterne vergeben, da mir selten ein Krimi so gut gefallen hat. Hier stimmt alles: sympathische und lebensnahe Charaktere, ein skurriles Dorf und auch engagierte Ermittler. Und was mir fast am Besten gefallen hat, nach der Enthüllung der Täterschaft ging es auch noch weiter und wir erfahren, wie es den verschiedenden Leuten danach ergangen ist. Das war eine sehr, sehr positive Überraschung und war toll.
Ich hoffe auf weitere Bücher von Frau Eisenschenk!“
„Da die Ehe von Gregor Cornelius in einer Krise steckt, beschließt er wieder nach Neukirchen zu gehen. Das ganze Dorf fiebert der baldigen Fahnenweihe des örtlichen Schützenvereins entgegen. Cornelius wird daher gebeten, die Festschrift des Vereins abzufassen. Bei einem Abendspaziergang findet er die Leiche von Elena Ziegler, der jungen und schönen Fahnenbraut des Schützenvereins. Zur gleichen Zeit, geschehen immer wieder diverse Einbrüche im ganzen Ort. Stehen die Einbrüche in Verbindung zur toten Fahnenbraut oder war sie nur eine unliebsame Zeugin eines Einbruchs und musste daher sterben?
Das Buch hat mir gut gefallen. Es war flüssig und spannend geschrieben. Am Anfang hab ich mich mit den Namen etwas schwer getan (wer denn jetzt wer ist). Es gibt zwar am Anfang des Buches eine Übersicht – Wer ist wer – aber bei meinem Ebook-Reader ist es nicht immer ganz leicht, hin und her zu springen. Habe mich aber schnell zu Recht gefunden. Ja wer hat denn jetzt die Fahnenbraut umgebracht? War sie nur Zeugin eines Einbruchs oder war jemand neidisch und wollte selbst Fahnenbraut sein? Und welche Verbindung besteht zu den Banküberfällen? So ziemlich schnell wird klar, sehr vielen tut es Leid, etwas getan zu haben – doch was bereuen sie? Sind sie der Mörder? Doch wer von den vielen ist es?? Ich habe lange gerätselt und bin der Lösung nicht auf die Spur gekommen – so soll es sein. 5 von 5*.“
„Gregor Cornelius hat sich bereit erklärt, die Festschrift für den Schützenverein zu schreiben. Es soll ein ganz besonderes und großes Fest werden, diese Fahnenweihe. Cornelius ist es nicht unrecht, viel Zeit in Neukirchen in Niederbayern zu verbringen, da es momentan in seiner Ehe mit Ramona etwas kriselt.
Cornelius hat sich bereits gut ins Dorfgeschehen eingelebt und fühlt sich sehr wohl. Das ändert sich allerdings an dem Tag, an dem er die Leiche der Fahnenbraut, Elena Ziegler, während eines Spaziergangs entdeckt. Nicht nur der Mord an der jungen Frau hält das Dorf in Atem. Zeitgleich geschehen immer wieder Einbrüche, wobei der Einbrecher zunehmend gewalttätiger agiert.
Der Krimi ist gut 550 Seiten stark und ich habe mich keine einzige Seite lang gelangweilt. Der Spannungsbogen bleibt von Anfang bis zum Ende erhalten. Und so rätselt man mit, geht der ein oder anderen Spur oder einem Verdacht nach, begleitet Cornelius, dann mal wieder die Kriminalbeamten beim Ermitteln und auch die Dorfbewohner, die so manches Geheimnis mit sich herumtragen. Das macht richtig Spaß. Die Figuren sind lebensnah und sympathisch gezeichnet. Man fühlt sich als Leser so mittendrin im Dorfleben.
Der Schreibstil von Karoline Eisenschenk liest sich flüssig, spannungsreich und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.“
Leserstimmen zu „Wolfsfährte“
(fünfter Niederbayern-Krimi)
„Solide, kurzweilige und spannende Krimiunterhaltung a la Karoline Eisenschenk, in der die einzelnen Charaktere liebevoll und detailliert herausgearbeitet werden.
Wieder einmal lebt der bereits bestens bekannte Professor seinen kriminalistischen Spürsinn in vermeintlicher Dorfidylle aus und begleitet den Leser durch die wendungsreiche Story.
Empfehlenswert ist, beim Lesen dran zu bleiben um den Überblick nicht zu verlieren.“
„Ich habe nun alle fünf bisher erschienenen Niederbayern-Krimis von Karoline Eisenschenk gelesen. In den Büchern wird viel mehr behandelt, als ein einzelner Kriminalfall. Es werden auch viele soziale, politische, gesellschaftliche, familiäre, … Themen aufgegriffen und gekonnt mit verarbeitet.
In diesem Buch haben wir es nun mit einer umweltbewussten Bürgermeisterin zu tun, die mit ihren Ansichten in der teils konservativen Bevölkerung auf heftigen Gegenwind stößt. Aber auch familiäre Dramen, unerfüllte Kinderwünsche und illegale Autorennen spielen eine große Rolle.
In jedem Buch habe ich mit den Protagonisten mitgefiebert, manches Mal auch eine Träne verdrückt und mich gefreut, wenn es für jemanden ein gutes Ende gab. Die Fälle, die es zu lösen gab, waren verstrickt, und während man den verschiedenen möglichen Tätern folgte, offenbarten sich immer mehr Abgründe und Nebenschauplätze. Das Setting ist in einem ländlichen Dorf in Niederbayern angesiedelt und die Stimmung, die in einem solchen Dorf herrscht, wurde sehr gut wiedergegeben.
Jetzt gönnen wir dem Dorf Neukirchen eine kleine Verschnaufpause. Aber ich hoffe, dass Karoline Eisenschenk die Reihe weiterführt.
Absolute, bedingungslose Leseempfehlung!“
„Wieder ein toller Krimi mit Prof. Cornelius. Die einzelnen „Figuren“ ergänzen sich hervorragend. Die Geschichte ist spannend, in 3 Hauptstränge verwoben. Das Finale überraschend, emotional. Spannend auch die Titel der einzelnen Kapitel, Auflösung ganz am Ende. Lesen! 5 Sterne.“
„Ich lese die Bücher von Karoline Eisenschenk immer wieder gerne. Wolfährte ist, wie bereits die Vorgänger, spannend geschrieben und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Der Spannungsbogen ist perfekt aufgebaut. Wenn es richtig fesselnd und aufregend wird, wechselt die Handlung, wodurch man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen möchte. Die Figuren sind mir inzwischen so vertraut, dass ich das Gefühl habe, sie persönlich zu kennen. Wieder ein sehr empfehlenswertes Buch von Karoline Eisenschenk für alle, die kluge Krimis mit unvorhersehbaren Wendungen mögen.“
„Mein erstes Buch der Autorin und gleich ein Volltreffer. Verschiedene Handlungsstränge, die sich nach und nach auflösen, ein fähiges Ermittlerteam mit der einen oder anderen privaten Sorge, ohne dass diese Überhand nehmen, ein sympathischer Professor und ein Ende, das mich überraschen und überzeugen konnte. So geht Krimi!“
„Sehr interessanter Krimi, ich habe die ganze Nacht durchgelesen. Ich habe auch eine Buchvorstellung der Autorin besucht, diese war ebenfalls sehr gelungen und äußerst spannend. Klare Weiterempfehlung des Buches, genauso wie all ihre anderen Krimis.“
Leserstimmen zu „Pfadfinderehrenwort“
(erster Großbritannien-Krimi)
„Glückwunsch an die Autorin! Ein geglückter Kriminalroman, der im universitären Milieu von Canterbury spielt. Die vielen überraschenden Wendungen vermitteln dem Leser das Gefühl live dabei zu sein und lassen keine Langeweile aufkommen. Bei der interessanten Zusammenwürfelung der Charaktere sorgt besonders Inspector O’Connor für gelegentliches Schmunzeln!
Hoffe, dass der am Ende erwähnte Mord in einem weiteren Band aufgeklärt wird?!“
„Mir hat die Geschichte rund um die Universität in Canterbury sehr gut gefallen. Der ermordete Professor scheint nur auf dem ersten Blick ein perfektes Leben geführt zu haben. Seine Familie offenbart Risse, aber auch unter den Akademikern an der Universität genoss er keinen guten Ruf. Und auch seine Vergangenheit verbirgt das eine oder andere dunkle Geheimnis. Die Handlungsstränge werden nach und nach aufgelöst, bis der Leser mit einem Täter konfrontiert wird, den ich nicht erwartet hatte. Toll – genau so soll Krimi sein.“
Leserstimmen zu „Der Shakespeare-Mörder“
(zweiter Großbritannien-Krimi)
„“Man bekommt Lust auf mehr … auf mehr Schottland, mehr Shakespeare, mehr Krimis wie diesem.“
„Die Schriftstellerin Katelyn Edwards hat mit ihrem Roman „Der Shakespeare Mörder“ einen schönen, spannenden und unterhaltsamen Krimi geschrieben. Der kleine schottische Ort St. Andrews, mit seinen Bewohnern, wird liebevoll beschrieben, so dass man nach einigen Seiten das Gefühl hat ein Teil davon zu sein. Die Protagonisten sind sehr lebendig dargestellt und prägen sich gut ein. Die leichte und schöne Sprache der Shakespeare-Lyrik begleitet das Buch bis zur letzten Seite und machte es für mich besonders.
Der literarische Spannungsbogen wird von der Schriftstellerin gekonnt geführt und lässt den Herzschlag des Lesers zum Schluss ansteigen und fast nach Atem ringen.
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und möchte es allen, die nicht nur auf „Thriller“ stehen, ans Herz legen.“
„Die Grundidee der Autorin, die Morde nach den Vorbildern aus Shakespeare-Dramen erfolgen zu lassen, gefiel mir schon nach der Kurzangabe sehr gut. Dies kann ich nach dem Lesen des Buches eindeutig bekräftigen. Dank des flüssigen und bildhaften Schreibstiles wurde ich sehr schnell ins Geschehen gezogen und fand mich im idyllischen St. Andrews an der schottischen Küste wieder. Nicht nur das Wetter und die ansprechende Landschaft verschaffen mir eine besondere Atmosphäre, es sind auch die sehr unterschiedlichen Charaktere, auf die das Ermittlerteam trifft. Sergeant Connie Wraight und Chief Inspector Patrick Falkirk kommen sehr sympathisch rüber, ich könnte mir gut vorstellen, weitere Fälle mit ihnen zu lösen. Die Tatsache, dass sie teilweise sehr vorschnell zu Verhaftungen neigen, bringt mich immer wieder zum Schmunzeln und verleiht dem Ganzen ein ganz klein wenig Cosy Crime. Was mir persönlich immer gut gefällt. Der Spannungspegel zieht sich konstant durch die ganze Story, da die Verdächtigen öfters wechseln. Bis zum Ende kann ich herrlich miträtseln. Vielen Dank Katelyn Edwards für die unterhaltsamen Lesestunden. Wer nicht unbedingt auf blutige und harte Thriller steht, wird mit diesem Buch viel Freude haben. Mein Fazit: Ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit klassischer Tätersuche. Genau nach meinem Geschmack. Dazu ein sympathisches Ermittlerteam und ein tolles Setting an der Küste Schottlands. Gerne mehr davon.“

